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Mecklenburg-Vorpommern In diesem Jahr bislang 25 Menschen im Nordosten ertrunken

Ein Team der DLRG fährt in einem Boot. Foto: Marcel Kusch/Archivbild

(Foto: Marcel Kusch/dpa)

Bad Nenndorf/Schwerin (dpa/mv) - In den ersten acht Monaten des Jahres sind in Mecklenburg-Vorpommern 25 Menschen ertrunken. Deutschlandweit seien im Vergleich zum Vorjahr über 90 Menschen weniger ertrunken, wie ein Sprecher der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Donnerstag mitteilte. "Die Statistik zeigt jedoch auch: sobald es heiß wird, gehen die Leute - oft zu sorglos - ins Wasser", sagte DLRG-Präsident Achim Haag. Menschen ertrinken vorwiegend, weil sie ihre eigene Leistungsfähigkeit überschätzten oder in unbewachten Gewässern schwimmen. Unfallschwerpunkte sind laut DLRG Seen und Flüsse. Die Nord- und Ostseeküste sei relativ sicher, da dort zumindest in den Sommermonaten Rettungsschwimmer Schlimmeres verhindern könnten.

PM DLRG

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