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Mecklenburg-Vorpommern Industriedenkmäler in MV öffnen ihre Türen

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Rostock/Hamburg (dpa/mv) - Zahlreiche Industriedenkmäler öffnen am letzten Septemberwochenende in der Metropolregion Hamburg ihre Pforten, die in diesem Fall bis nach Rostock reicht. Verbindendes Element ist Technik, die Wasser nutzt, Wasser beherrscht und am Wasser liegt, wie die Metropolregion am Freitag mitteilte.

In MV sind auch kaum bekannte Industriestätten der Vergangenheit dabei, wie ein Braunkohlebergwerk in Malliß bei Dömitz (Landkreis Ludwigslust-Parchim). Mehr als 140 Jahre lang wurde dort mit Unterbrechungen bis 1960 Braunkohle gefördert. Der in den Stollen geförderte Brennstoff wurde in umliegenden Betrieben wie einer Ziegelei verheizt. Neben den Stolleneingängen können heute noch alte Stichkanäle und Frachtkähne bestaunt werden.

In Wismar können unter anderem der Alte Hafen, ein Lokschuppen und das Phantechnikum besucht werden, in Schwerin ein altes Wasserwerk und in Rostock der Leuchtturm Warnemünde und das Schifffahrtsmuseum. Insgesamt nehmen 122 Denkmäler im norddeutschen Raum teil.

Karte mit teilnehmenden Denkmälern

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