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Mecklenburg-Vorpommern MV lockert private Kontaktbeschränkungen: Appell zu Vorsicht

Manuela Schwesig, die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Stefan Sauer/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

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Schwerin (dpa/mv) - Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns wird die bislang bestehenden Kontaktbeschränkungen lockern. Künftig können sich wieder fünf Personen aus zwei Hausständen treffen, Kinder bis 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt, wie Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) am Samstag in Schwerin sagte. Ehegatten, eingetragene Lebenspartner und -gefährten, die nicht gemeinsam leben, gelten als ein Hausstand.

Gleichzeitig appellierte Schwesig an alle Bürger, zur Vermeidung von Infektionen möglichst vorsichtig von diesen Lockerungen im privaten Bereich Gebrauch zu machen. Private Kontakte seien für das Infektionsgeschehen am gefährlichsten. Auch bei diesen privaten Treffen sollten sich die Menschen an die sogenannten AHA-Regeln halten. Dabei sollten auch die neuen Möglichkeiten zur Testung auf Infektionen genutzt werden.

© dpa-infocom, dpa:210306-99-716820/2

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