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Mecklenburg-Vorpommern Parkerneuerung mit EU-Geldern in Neubrandenburg gestartet

Ein Fähranleger für Ausflugsschiffe am Tollensesee. Foto: Jens Büttner/zb/dpa/Archivbild

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Neubrandenburg (dpa/mv) - Mit einem feierlichen Akt haben am Mittwoch in Neubrandenburg die Arbeiten zur Erneuerung des Kulturparks begonnen. Bis 2022 sollen mit Hilfe der EU rund 1,5 Millionen Euro in das Naherholungsgebiet am Tollensesee investiert werden, wie die Stadtverwaltung mitteilte. Der Park verbindet die Altstadt mit dem See und war vor 50 Jahren angelegt worden. Die Neugestaltung des Parks vor allem zur Stadtseite ist Teil eines gemeinsamen EU-Projektes mit der polnischen Partnerstadt Koszalin (Köslin).

Über einen "Interreg-Fördervertrag" fließen insgesamt rund vier Millionen Euro in die Parkanlagen beider Städte. Zu dem Projekt gehören auch gemeinsame Veranstaltungen in den Parks, wo auch Konzerte stattfinden. Mit knapp 66 000 Einwohnern ist Neubrandenburg die drittgrößte Stadt im Nordosten. Koszalin hat rund 100 000 Einwohner und will den Park der Pommerschen Herzöge samt Freilichtbühne erneuern. Beide sind seit 1974 Partnerstädte.

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