Regionalnachrichten

Mecklenburg-Vorpommern Polizei in Vorpommern-Greifswald nur unter "3G" erreichbar

Ein Polizist steht im Regen vor einem Streifenwagen dessen Blaulicht aktiviert ist. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Illustration

(Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Illustration)

Anklam/Pasewalk (dpa/mv) - Die Polizei in Vorpommern-Greifswald schränkt wegen der Corona-Infektionslage den Zugang zu ihren Dienststellen ein. Wie die Inspektion in Anklam am Donnerstag mitteilte, gilt ab sofort die 3G-Regel. Somit hätten nur noch Geimpfte, Genesene und Besucher mit einem gültigen negativen Coronatest Zugang zu den Dienststellen zwischen Greifswald, Wolgast, Heringsdorf, Anklam, bis Ueckermünde, Pasewalk, Strasburg und Löcknitz.

Notwendig sei ein Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden, oder ein PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist. Selbsttests würden nicht akzeptiert.

In dem Zusammenhang wiesen die Beamten darauf hin, dass Anzeigen auch per Internet erfolgen können. Bürgerinnen und Bürger sollten im Vorfeld prüfen, ob ein persönlicher Kontakt mit Beamten zwingend nötig ist oder per Telefon oder E-Mail kommuniziert werden könnte. Der Landkreis umfasst die Region vom Greifswalder Bodden über die Insel Usedom bis zur Uckermark und damit die gesamte Landgrenze Mecklenburg-Vorpommerns zu Polen.

© dpa-infocom, dpa:211202-99-233087/2

Regionales
ntv.de Dienste
Software
Newsletter
Ich möchte gerne Nachrichten und redaktionelle Artikel von der n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH per E-Mail erhalten.