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Mecklenburg-Vorpommern Rostocker Studierende fordern finanzielle Hilfen

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Rostock (dpa/mv) - Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Uni Rostock warnt, dass die Coronakrise viele Studierende in finanzielle Not bringen könnte. In einer Mitteilung am Mittwoch hieß es, dass BAföG-Beziehende zwar keine Nachteile durch die Schließungen der Hochschulen hätten. Die Coronakrise treffe allerdings einen Großteil derjenigen, die ihr Studium nur durch Nebenjobs bestreiten könnten. Das seien den Angaben zufolge rund zwei Drittel der gesamten Studierendenschaft. Der AStA unterstütze darum das Bündnis "Soforthilfe für Studierende" bei dessen Forderung nach sofortigen Hilfen von 3000 Euro für alle hilfsbedürftigen Studierenden.

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Mecklenburg-Vorpommern signalisierte in einer Mitteilung am Mittwoch Unterstützung für die Forderungen des AStA.

Der AStA der Uni Rostock ist neben dem Studierendenrat und den Fachschaftsräten ein Teil der studentischen Selbstvertretung für 13 500 Studenten.

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