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Mecklenburg-Vorpommern Schwedenfest erinnert an einstige Wismarer Schwedenzeit

Darsteller schwedischer Karolinertruppen beim traditionellen Schwedenfest in Wismar. Foto: Bernd Wüstneck/Archivbild

(Foto: Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa)

Wismar (dpa/mv) - Wismar in Blau-Gelb: Mit dem alljährlichen Schwedenfest erinnert die Hansestadt an die 155 Jahre währende Zugehörigkeit zu Schweden (1648-1803) in Folge des 30-jährigen Krieges. Am heutigen Freitag wird das große Volksfest offiziell im Beisein von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) eröffnet. Erwartet wird auch der schwedische Botschafter Per Thöresson. Schon seit Donnerstag aber bestimmen buntes Markttreiben in der Altstadt und Musik auf der Bühne am Rathaus das Geschehen. Die nunmehr 20. Auflage des Schwedenfestes bietet bis Sonntagabend ein reichhaltiges Programm. Die Veranstalter erwarten erneut etwa 100 000 Besucher. Besondere Anziehungskraft entfalten seit Jahren immer wieder das historische Feldlager und die Schlachtdarstellungen mit schwedischen Karolinertruppen.

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