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Mecklenburg-Vorpommern Verdacht auf Brandstiftung nach Feuer in Mehrfamilienhaus

Ein Fahrzeug der Feuerwehr fährt an dem Einsatzort vor und wird vom Wehrführer eingewiesen. Foto: David Inderlied/dpa/Symbolbild

(Foto: David Inderlied/dpa/Symbolbild)

Neubrandenburg (dpa/mv) - Nach dem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Neubrandenburg am frühen Mittwochmorgen hat die Kriminalpolizei Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung aufgenommen. Nachdem zunächst fünf Kellerverschläge brannten, sei eine Ausbreitung auf die Wohnungen des Hauses durch die Feuerwehr verhindert worden, hieß es von der Polizeiinspektion Neubrandenburg. Das Haus wurde demnach wegen der starken Rauchentwicklung evakuiert und eine Frau mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung ins Klinikum gebracht. Ein von der Staatsanwaltschaft angeordneter Brandursachenermittler sollte im Laufe des Tages seine Arbeit aufnehmen. Der Gesamtschaden wird auf ungefähr 15.000 Euro geschätzt.

© dpa-infocom, dpa:211027-99-755408/3

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