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Mecklenburg-Vorpommern Verlängerung von Corona-Schutzmaßnahmen befürchtet

Der Stadtpräsident Schwerins, Sebastian Ehlers (CDU, ist bei einer Landtagssitzung zu sehen. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

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Schwerin (dpa/mv) - Die Landeshauptstadt Schwerin bereitet sich auf eine mögliche Verlängerung der Corona-Schutzmaßnahmen über den 19. April hinaus vor. "Aktuell werden die technischen Voraussetzungen für Umlaufbeschlüsse geschaffen, damit die Beschlussfähigkeit der politischen Gremien auch bei einer Verlängerung der Schutzmaßnahmen über den 19. April 2020 hinaus gewährleistet werden kann", teilte Stadtpräsident Sebastian Ehlers am Mittwoch mit. Grundsätzlich sei vorgesehen, ab dem 20. April die reguläre Gremienarbeit, wie Sitzungen der Ausschüsse und der Stadtvertretung, wieder aufzunehmen.

In Mecklenburg-Vorpommern gilt ein Kontaktverbot zunächst bis zum 19. April, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. In der Öffentlichkeit dürfen nicht mehr als zwei Personen zusammenkommen, es sei denn, sie gehören zu einer Familie oder einem Haushalt.

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