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Mecklenburg-Vorpommern Weiterleben nach dem Fest: Perspektive für Christbäume

Ein Weihnachtsbaum liegt auf der Straße. Foto: Bernd Wüstneck/dpa/Archivbild

(Foto: Bernd Wüstneck/dpa/Archivbild)

Stralsund (dpa/mv) - Die Hansestadt Stralsund bietet Weihnachtsbäumen nach dem Fest eine Perspektive: Der Bauhof will erstmals ausgediente, aber lebendige Weihnachtsbäume im Topf annehmen und sie wieder auspflanzen, teilte die Stadtverwaltung am Freitag mit. So könnten die Bäume noch ein langes Leben haben - vorausgesetzt, sie wurden in ihrer Glanzzeit als Christbaum richtig behandelt.

Getopfte, gesunde und abgeschmückte Nordmanntannen, Stech- und Blaufichten nimmt der Stadtbauhof demnach vom 6. bis zum 10. Januar entgegen. Sie sollen auf städtischen Flächen, etwa im Stadtwald, wieder ausgepflanzt werden.

Wer seinem getopften Weihnachtsbaum ein weiteres Leben schenken will, sollte ihn vor Weihnachten nicht abrupt ins Warme holen und auch nicht sofort in die Kälte stellen, empfahl die Stadtverwaltung. Er sollte an einem kühlen, frostfreien, schattigen Ort für einige Tage zwischengelagert werden. Der Baum müsse regelmäßig gegossen werden.

Bei entsprechender Nachfrage erwägt die Stadtverwaltung eine gemeinsame öffentliche Pflanzaktion zu Jahresbeginn.

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