Regionalnachrichten

Mecklenburg-Vorpommern Weniger Ausländer bekommen deutschen Pass

Ein Reisepass der Bundesrepublik Deutschland. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv

(Foto: Rolf Vennenbernd/dpa)

Schwerin (dpa/mv) - Weniger Ausländer haben im vergangenen Jahr in Mecklenburg-Vorpommern einen deutschen Pass bekommen. Die Zahl der Einbürgerungen sank im Vergleich zu 2017 von 526 auf 442, wie das Statistische Landesamt am Montag in Schwerin mitteilte. Die meisten Eingebürgerten - 212 - stammen aus Europa, allen voran aus Polen (59). Auch 17 Briten erwarben die deutsche Staatsbürgerschaft. Aus Asien stammen 174 Eingebürgerte, darunter 31 aus Vietnam, 26 aus Syrien und 19 aus dem Irak. Rund drei Viertel aller Eingebürgerten waren im vergangenen Jahr Kinder bis zu 15 Jahren.

Newsticker