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Niedersachsen & Bremen Archäologen untersuchen alte Siedlung mit Geomagnetik

Eine Schaufel steckt in einem Erdhaufen. Foto: picture alliance/Friso Gentsch/dpa/Symbolbild

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Achim (dpa/lni) - Niedersächsische Archäologen präsentieren heute die Möglichkeiten der Geomagnetik für ihre Forschung. In Achim (Kreis Verden) soll im Stadtteil Uphusen eine etwa 2000 Jahre alte Siedlung untersucht werden, die unter einem Acker liegt. Ein Team vom Niedersächsischen Institut für historische Küstenforschung aus Wilhelmshaven befährt das abgeerntete Feld mit einem Quad, an dem Messsonden hängen. Geomagnetik ist ein physikalisches Verfahren, das Veränderungen und Anomalien im Boden misst. Archäologen deuten die Messdaten und entdecken dabei verborgene Spuren in der Erde, von der Abfallgrube bis zum Haus.

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