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Niedersachsen & Bremen Bremer Aufbau-Bank: Corona-Auswirkungen weiter spürbar

Ein Stift liegt auf einem Antrag. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Illustration

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Bremen (dpa/lni) - Die Förderbank für Bremen und Bremerhaven (BAB) hat 2020 im Zuge der Corona-Soforthilfen 13.239 Anträge mit einem Zusagevolumen von 64,7 Millionen Euro bearbeitet. Davon liefen rund 3800 Anträge über 33,1 Millionen Euro als Überbrückungshilfen und Novemberhilfen bis Ende 2020 über die BAB, wie die Bank am Dienstag bei der Vorlage des Geschäftsberichtes für 2020 mitteilte.

"Die Corona-Pandemie hat die Wirtschaft in unserem Bundesland hart getroffen und die Auswirkungen sind weiterhin spürbar", sagte Aufsichtsratsvorsitzender und Wirtschaftsstaatsrat Sven Wiebe. Die BAB begleitete seit März 2020 im Auftrag des Senats die Corona-Soforthilfeprogramme des Landes sowie des Bundes.

Die Bank engagierte sich zudem mit Angeboten in der Wirtschafts- und Wohnraumförderung sowie bei der Gründungsberatung. Mit Unterstützung der BAB seien 2020 mehr als 12.000 Arbeitsplätze gesichert und über 400 neue geschaffen worden. Hinzu kämen Investitionen durch die geförderten Unternehmen von mehr als 200 Millionen Euro, die mit Hilfe der BAB angeschoben worden seien.

© dpa-infocom, dpa:210713-99-366933/4

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