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Niedersachsen & Bremen Eintracht Braunschweig beantragt Kurzarbeit

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Braunschweig (dpa/lni) - Eintracht Braunschweig hat als nächster Club aus der 3. Fußball-Liga Kurzarbeit eingeführt. Die Spieler hätten dem Vorgehen zugestimmt, teilten die Niedersachsen am Donnerstag mit. "Das war ein wichtiger und lebensnotwendiger Schritt für die Zukunft des Vereins und ist gar nicht hoch genug anzurechnen", sagte Wolfram Benz, Geschäftsführer der Eintracht Braunschweig GmbH & Co. KGaA.

Die 3. Liga hat ihren Spielbetrieb wegen der Coronavirus-Pandemie erst einmal bis zum 30. April ausgesetzt. Den Vereinen fehlen daher vor allem Zuschauer-Einnahmen. Vor den Braunschweigern hatten unter anderem bereits der 1. FC Kaiserslautern und der SV Meppen auf Kurzarbeit umgestellt.

"Wir alle wissen, was diese Situation für die Eintracht bedeutet. Damit möchten wir ein Zeichen setzen und unseren Beitrag leisten, dass der Verein diese Krise übersteht", sagte Braunschweigs Kapitän Bernd Nehrig, der wie seine Mitspieler bis zum 19. April individuell trainieren wird. Neben den Profis werden auch Geschäftsführer Benz und Sportdirektor Peter Vollmann auf Teile ihres Gehaltes verzichten.

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