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Niedersachsen & Bremen Etwas mehr Corona-Kranke in niedersächsischen Kliniken

Eine FFP2-Maske liegt auf einem Tisch. Foto: Daniel Karmann/dpa/Symbolbild

(Foto: Daniel Karmann/dpa/Symbolbild)

Hannover (dpa/lni) - Die Zahl von Neuaufnahmen von Covid-19-Kranken in niedersächsischen Kliniken je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen ist etwas gestiegen. Das Land gab den sogenannten Hospitalisierungswert am Sonntag mit 2,2 an - am Samstag betrug er noch 2,1. Für die niedersächsischen Gesundheitsbehörden und Kommunen ist er der wichtigste Faktor zur Gesamtbewertung der Corona-Situation.

Auch die allgemeine Sieben-Tage-Inzidenz stieg leicht an. Nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) erreichte sie 50,0 - so viele registrierte Neuinfektionen mit dem Coronavirus gab es im Schnitt der vergangenen Woche je 100.000 Einwohner. Am Samstag wurde noch ein Wert von 48,4 angegeben. Auf den Intensivstationen der Krankenhäuser in Niedersachsen waren am Sonntag 3,5 Prozent der zur Verfügung stehenden Betten mit Covid-19-Patientinnen und -Patienten belegt. Am Samstag waren es noch 3,3 Prozent.

Eine Corona-Warnstufe wird in Niedersachsen erreicht, wenn der Hospitalisierungswert (Krankenhausaufnahmen) und mindestens eine der beiden anderen Maßzahlen (Neuinfizierte, Intensivbetten) die in der Verordnung definierten Schwellenwerte überschreiten. Die Warnstufen werden teils vom Land, teils von den Kreisen beziehungsweise kreisfreien Städten ausgerufen. Voraussetzung dafür ist, dass die jeweiligen Werte die Schwellen fünf Tage hintereinander übersteigen.

© dpa-infocom, dpa:211017-99-626933/2

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