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Niedersachsen & Bremen Falsche Polizisten betrügen 74-Jährigen um 153.000 Euro

Das Blaulicht an einem Polizeiauto leuchtet. Foto: Patrick Pleul/dpa/Symbolbild

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Braunschweig (dpa/lni) - Falsche Polizeibeamte haben einen 74-Jährigen in Braunschweig innerhalb einer Woche um 153.000 Euro betrogen. Wie die Polizei am Montag mitteilte, übergab der Mann den Tatverdächtigen das Geld in mehreren Bündeln. Bei der letzten Übergabe sei er misstrauisch geworden und hätte den Polizei-Notruf gewählt. Die tatsächlichen Beamten haben nun die Ermittlungen aufgenommen.

Die mutmaßlichen Täter hätten sich am 1. November am Telefon als Polizisten ausgegeben. Den Angaben nach sollen sie dem Opfer gesagt haben, dass sein Name bei der Festnahme von zwei Einbrechern gefallen sei. Auch ein Bankmitarbeiter sollte laut den falschen Polizisten Teil der fiktiven räuberischen Bande gewesen sein. Der 74-Jährige sollte deshalb den falschen Polizisten das Geld zu geben, damit diese angeblich prüfen, ob es sich um Falschgeld handelt.

© dpa-infocom, dpa:211108-99-911972/2

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