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Niedersachsen & Bremen Gift in Gewässern eingeleitet: Fische verenden zentnerweise

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Wittmund (dpa/lni) - Nach einem Fischsterben in zwei ostfriesischen Gewässern haben Helfer rund 7,5 Zentner - umgerechnet etwa 375 Kilogramm - tote Fische geborgen. Die Behörden nahmen Wasserproben, die jetzt im Labor auf Nähr- und Giftstoffe untersucht werden. Trotz intensiver Suche sei die Ursache für das Fischsterben nicht gefunden, teilte der Landkreis Wittmund am Mittwoch mit. Vermutlich seien illegal giftige Stoffe eingeleitet worden. Die betroffenen Bereiche liegen an den Gewässern Stuhllede und Falster Tief zwischen Esens und Dunum. Auf der gesamten Strecke waren hauptsächlich große Fische wie Schleie, Hechte, Brassen und Karpfen verendet.

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