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Niedersachsen & Bremen Hund stirbt nach Verletzungen mit Taschenmesser

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens.

(Foto: David Inderlied/dpa/Symbolbild)

Emden (dpa/lni) - In der Gemeinde Rhauderfehn im Landkreis Leer ist ein Labrador Retriever so schwer mit einem Schweizer Messer verletzt worden, dass er starb. Wie die Polizei am Montag mitteilte, war ein 66-Jähriger am vergangenen Freitagmorgen mit seinem Hund spazieren gegangen. Als ihm ein Spaziergänger mit zwei Hunden entgegenkam, hielt er seinen Hund kurz fest, bis dieser um eine Ecke abgebogen war. Als der Mann seinen Hund wieder los lies, lief dieser den beiden Hunden hinterher. Kurze Zeit spät kam der Hund blutend an Hals und Unterkiefer zurück und starb kurz danach. Der andere Hundehalter, ein 69-Jähriger aus Rhauderfehn, berichtete vom Angriff des Labrador Retriever, welchen er mit einem Taschenmesser zu seinem Schutz und dem seiner Hunde abgewehrt haben will.

Das verstorbene Tier wird im Auftrag des Veterinäramtes untersucht, um den Hergang zu rekonstruieren. Die Polizei leitete Ermittlungen ein und bittet Zeugen, sich mit der Dienststelle (04952-9230) in Verbindung zu setzen.

Quelle: dpa

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