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Niedersachsen & Bremen ICE-Züge fahren wieder auf Schnellstrecke Göttingen-Hannover

Ein ICE auf der Strecke Hannover - Göttingen. Foto: Holger Hollemann/dpa/Archivbild

(Foto: Holger Hollemann/dpa/Archivbild)

Göttingen (dpa/lni) – Auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Göttingen und Hannover sind seit Sonntagmorgen wieder ICE-Züge unterwegs. Die Fahrzeit für Reisende verkürzt sich auf dem Abschnitt damit auf etwa eine halbe Stunde. Die Deutsche Bahn gab die sanierte Strecke mit dem Fahrplanwechsel frei. Der erste ICE von Hannover in Richtung Göttingen startete gegen 6.30 Uhr, wie ein Sprecher der Bahn-Zentrale in Berlin sagte. In der Gegenrichtung machte sich der erste ICE um kurz vor 8.00 Uhr von Göttingen nach Norden auf.

"Die ersten Züge sind fast pünktlich abgefahren", hieß es. Eine Stellwerkstörung in Orxhausen habe dazu geführt, dass vormittags für rund eine Stunde dann noch einmal eine Umleitung über einen Teilabschnitt der Ausweichstrecke eingerichtet werden musste. Danach sei der Verkehr über die Schnellstrecke aber planmäßig verlaufen.

Mitte Juni hatte die Bahn damit begonnen, den 89 Kilometer langen Abschnitt zwischen Göttingen und Hannover zu erneuern. Seither wurden ICE- und IC-Züge über eine Nebenstrecke umgeleitet, die sonst dem Regional- und Güterverkehr vorbehalten ist. Während der Arbeiten auf der wichtigen Nord-Süd-Trasse verdoppelte sich die Fahrzeit zwischen den beiden Städten auf rund eine Stunde.

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