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Niedersachsen & Bremen Knall im Physikunterricht: Schule geräumt

Ein Blaulicht auf dem Dach eines Einsatzfahrzeugs. Foto: Christophe Gateau/dpa/Symbolbild

(Foto: Christophe Gateau/dpa/Symbolbild)

Rastede (dpa/lni) - Nach einem Kurzschluss an einem älteren Gerät für den Physikunterricht ist eine Schule in Rastede (Landkreis Ammerland) wegen eines möglichen Austritts von Quecksilber vorsorglich geräumt worden. Die zwölf Schüler und der Lehrer der betroffenen Klasse wurden am Donnerstag in einem Krankenhaus untersucht, zeigten aber keine Symptome, wie eine Sprecherin der Freiwilligen Feuerwehr mitteilte. Beim Einschalten des Geräts hatte es demnach geknallt. Die Schule mit rund 1600 Schülern wurde daraufhin kurz vor Unterrichtsschluss geräumt und gelüftet. Das Gerät wurde fachtechnisch entsorgt. Ob der Gefahrstoff tatsächlich ausgetreten ist, blieb unklar. Laut Sprecherin besteht aber keine Gefahr und der Unterricht kann am Freitag normal starten.

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