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Niedersachsen & Bremen Mehr als 60 Prozent der Schulen in Bremen mit Luftfiltern

Schwamm und Kreide liegen in einem Klassenraum unter einer Tafel. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild

(Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild)

Bremen (dpa/lni) - Die Stadt Bremen kann zum kommenden Schuljahr mehr als 60 Prozent ihrer Schulen mit Luftfiltern zur Abwehr von Coronaviren ausstatten. In den vergangenen Monaten seien bereits mehr als 2500 mobile Luftreinigungsanlagen für Klassenzimmer beschafft worden, in denen nicht optimal gelüftet werden kann. Das teilte das Schulressort am Freitag mit. "Da Luftfilteranlagen zum sicheren Präsenzunterricht und damit auch zur möglichst uneingeschränkten Entwicklung von Kindern beitragen, darf an dieser Stelle nicht gespart werden", sagte die neue Bildungssenatorin Sascha Karolin Aulepp (SPD).

Auch Bremerhaven komme bei der Anschaffung von Luftfiltern voran, sagte ein Sprecher. Das Bundesland sehe sich deshalb weit vorn bei der Ausstattung seiner Schulen. Der 1,2 Milliarden Euro große Bremen-Fonds zur Bekämpfung der Corona-Pandemie hat auch einen 48,6 Millionen Euro großen Topf für technische Beschaffung. Daraus werden die Luftfilteranlagen bezahlt.

© dpa-infocom, dpa:210716-99-411224/3

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