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Niedersachsen & Bremen Nach Messerattacke in Lebensgefahr: Mordkommission ermittelt

Ein Rettungsfahrzeug der Feuerwehr fährt mit Blaulicht bei einem Einsatz durch die Stadt. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/ZB/Symbol

(Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/ZB/Symbol)

War es ein gezielter Angriff? In Bremen wurde ein mit lebensgefährlichen Stichverletzungen gefundener Mann notoperiert. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

Bremen (dpa/lni) - Ein 25-jähriger Mann schwebt nach einer mutmaßlichen Messerattacke in Bremen in Lebensgefahr. Die Polizei nahm einen Verdächtigen (32) in der Nacht zum Samstag in der Nähe des Tatortes vorläufig fest. Wie die Beamten mitteilten, hatte sich das Opfer seine schweren Verletzungen vermutlich bei einem Angriff mit einem Messer zugezogen. Die Ermittlungen zu dem Fall liefen noch, hieß es am Sonntag. Zu Beginn der neuen Woche könne es weitere Informationen aus der Staatsanwaltschaft geben.

Der jüngere der beiden Männer war im Eingangsbereich eines Geschäftshauses mit stark blutenden Schnitt- und Stichwunden gefunden worden. Er kam in ein Krankenhaus und wurde dort notoperiert. Es bestand zunächst weiter Lebensgefahr.

Die Polizei ging nach dem zwischenzeitlichen Ermittlungsstand von einem versuchten Tötungsdelikt aus. Die Mordkommission sucht Zeugen.

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