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Niedersachsen & Bremen OB-Wahlverlierer Scholz nimmt Abstand von Verwaltung

Eckhard Scholz sieht nach seiner Wahlniederlage seine Zukunft nicht in der Verwaltung Hannovers. Foto: Christophe Gateau/dpa/Archivbild

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Hannover (dpa/lni) - Der bei der Oberbürgermeisterwahl in Hannover knapp unterlegene Kandidat Eckhard Scholz sieht seine Zukunft nicht in der Verwaltung der Landeshauptstadt. Mit der Niederlage sei klar, "dass ich für keine andere Funktion in der hannoverschen Stadtverwaltung zur Verfügung stehe", sagte der parteilose Bewerber, der für die CDU antrat, am Dienstag. "Ich werde mich nun erst einmal schütteln und mich anschließend neu orientieren."

Scholz, früher Manager bei Volkswagen-Nutzfahrzeuge, unterlag in der Stichwahl am Sonntag knapp dem Grünen-Landtagsabgeordneten Belit Onay. Onay ist der erste Grüne und der erste Politiker mit türkischem Migrationshintergrund, der OB einer Landeshauptstadt wird.

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