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Niedersachsen & Bremen Polizei kontrolliert Wildcamper an der Küste: Verstöße

Ein Polizeifahrzeug steht mit Blaulicht auf der Straße. Foto: Patrick Seeger/dpa/Symbolbild

(Foto: Patrick Seeger/dpa/Symbolbild)

Cuxhaven/Aurich (dpa/lni) - Die Polizei ist am Himmelfahrtswochenende bei Kontrollen der Corona-Regeln an der niedersächsischen Nordseeküste auf mehrere Wildcamper gestoßen. In Wremen (Kreis Cuxhaven) stellten Beamte am späten Samstagabend insgesamt neun geparkte Wohnmobile fest. Einige Camper schliefen bereits und mussten für die Kontrolle geweckt werden, wie die Polizei am Montag mitteilte. Da keiner der Ausflügler einen Erst- oder Zweitwohnsitz in Niedersachsen hatte und sie außerhalb eines Campingplatzes übernachteten, ergingen gegen sie Anzeigen wegen Verstößen gegen die Corona-Verordnung.

Im Kreis Aurich in Ostfriesland wurden am Samstag insgesamt 14 Ordnungswidrigkeiten wegen Verstößen gegen die Corona-Regeln registriert. Nach Hinweisen aus der Bevölkerung wurden nahe Norden auch Wildcamper von Beamten kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass mehrere unrechtmäßig aus anderen Bundesländern angereist waren und übernachten wollten. Entsprechende Bußgeldverfahren würden nun beim zuständigen Landkreis laufen, teilte eine Polizeisprecherin mit.

© dpa-infocom, dpa:210517-99-631496/2

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