Regionalnachrichten

Nordrhein-Westfalen 33-Jähriger mit Stichwaffe verletzt: 17-Jähriger in U-Haft

Ein Blaulicht an einer Polizeistreife. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild

(Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild)

Bei einem Streit mit Jugendlichen wird ein 33-Jähriger in Mönchengladbach schwer verletzt. Einem 17-Jährigen werfen sie versuchten Totschlag vor.

Mönchengladbach (dpa/lnw) - Ein 33-Jähriger ist bei einer Auseinandersetzung mit einer Gruppe Jugendlicher in Mönchengladbach mit einer Stichwaffe schwer verletzt worden. Einem 17-Jährigen werde versuchter Totschlag vorgeworfen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der Jugendliche sitze nach dem Vorfall in der Nacht zu Samstag in Untersuchungshaft. "Hintergrund der Tat dürften bestehende persönliche Streitigkeiten gewesen sein", hieß es zum Motiv der Tat.

Der 17-Jährige steht nach Angaben der Polizei im Verdacht, dem 33-Jährigen die schwere Stichverletzung im Brustbereich zugefügt zu haben. Er wurde in Tatortnähe festgenommen. Zunächst konnte bei dem Opfer auch Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden, danach galt der Gesundheitszustand aber als stabil. Nähere Angaben zur Tatwaffe machte die Polizei zunächst nicht.

Newsticker