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Nordrhein-Westfalen A1 nach Unfall mit Kleinbus vollgesperrt: Sechs Verletzte

Ein Rettungswagen fährt über eine Autobahn.

(Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Symbol)

Hagen (dpa/lnw) - Wegen eines Unfalls mit sechs Verletzten auf der A1 bei Hagen haben sich Autofahrer in Richtung Bremen am Sonntag auf Verzögerungen einstellen müssen. Ein Kleinbus mit sieben Insassen habe sich an der Anschlussstelle Hagen-Nord mehrfach überschlagen und sei gegen die Schutzplanke gekracht, sagte ein Sprecher der Polizei. Dabei sei ein Beteiligter aus dem Sprinter geschleudert und lebensgefährlich verletzt worden. Zudem wurden drei Menschen den Angaben zufolge schwer und zwei weitere leicht verletzt. Der Fahrer blieb unverletzt.

Die Autobahn war ab Sonntagmorgen unter anderem wegen Bergungsarbeiten für knapp sieben Stunden voll gesperrt worden. Auch ein Polizeihubschrauber sei vor Ort gewesen, so der Sprecher. Am Mittag sei aus der Voll- eine Teilsperrung geworden und ein Fahrstreifen wieder befahrbar. Laut WDR-Stauradar bildete sich gegen 10.35 Uhr ein etwa fünf Kilometer langer Stau.

Quelle: dpa

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