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Nordrhein-Westfalen Auto fährt in Rhein: Wasserstraße zeitweise gesperrt

Ein Polizeiauto steht hinter einem Absperrband der Polizei. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

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Köln (dpa/lnw) - Nach dem Sturz eines Autos in den Rhein ist der Schiffsverkehr bei Köln am Mittwochabend zeitweise eingestellt worden. Nach Angaben von Polizei und Feuerwehr war ein Pkw über eine Rampe in das Wasser gefahren und kurze Zeit später versunken. Vorsorglich sei die Schifffahrt an der Stelle eingestellt worden, sagte ein Sprecher der Polizei in Köln. Der Fahrer habe sich selbst aus dem Auto befreien können und war von der Polizei mit einer Rettungsleine aus dem Wasser gezogen worden. Der 68-Jährige kam in eine Klinik. Die Hintergründe des Vorfalls seien unklar.

Am Abend meldete ein Sprecher des Wasser- und Schifffahrtsamt die Wasserstraße sei für den Schiffsverkehr wieder befahrbar. Das Auto befinde sich weit genug weg von der Fahrrinne. Das Auto war nach dem Sturz im mehrere Meter tiefen Wasser versunken. Feuerwehreinsatzkräfte und Wasserschutzpolizei hatten zunächst nach dem Wagen gesucht.

© dpa-infocom, dpa:211208-99-307894/3

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