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Nordrhein-Westfalen Blindgänger entschärft: zehntausende Betroffene

Ein Einsatzfahrzeug der Polizei steht am Straßenrand.

(Foto: Philipp von Ditfurth/dpa/Symbolb)

Düsseldorf (dpa/lnw) - Wegen des Fundes einer Weltkriegsbombe haben in Düsseldorf am Freitagabend bis zu 17.000 Menschen ihre Wohnungen verlassen müssen. Kurz nach 23 Uhr teilte die Feuerwehr dann mit, die Bombe sei erfolgreich entschärft worden, die Sperrungen würden schrittweise wieder aufgehoben. "Danke für Eure Geduld! Kommt sicher nach Hause und gute Nacht!", hieß es in dem Tweet weiter.

Die Zehn-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg war bei Bauarbeiten entdeckt worden. Die Evakuierung war eine Vorsichtsmaßnahme. Sie gelte für den Radius von 500 Metern um die Fundstelle im Stadtteil Pempelfort, hatten die Stadt und die Feuerwehr mitgeteilt. In einem Radius von 1000 Metern waren demnach weitere rund 40.000 Menschen betroffen, die während der Entschärfung ihre Wohnung nicht verlassen und sich nicht im Freien aufhalten durften.

Quelle: dpa

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