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Rheinland-Pfalz & Saarland Kein Pferderipper unterwegs: Polizei gibt Entwarnung

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Bad Kreuznach (dpa/lrs) - Über einen Monat nach vermeintlichen Angriffen eines Pferderippers auf mehrere Tiere in Rheinland-Pfalz hat die Polizei teilweise Entwarnung gegeben. In vier der fünf Fälle hätten sich die Tiere ihre Verletzungen bei Unfällen oder bei Auseinandersetzungen mit Artgenossen zugezogen, teilte die Polizei in Mainz am Freitag mit. In einem Fall könne eine menschliche Attacke bislang nicht ausgeschlossen werden, hier werde weiter ermittelt. In mehreren Nächten Ende August waren auf Weiden unter anderem in Warmsroth, Bingen-Gaulsheim und Stadecken-Elsheim verletzte Tiere gefunden worden, eine Stute starb. Zunächst war von Messerangriffen auf die Tiere ausgegangen worden.

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