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Rheinland-Pfalz & Saarland Länderübergreifender Sicherheitstag: Saarland beteiligt sich

Klaus Bouillon (CDU), Innenminister vom Saarland. Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

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Saarbrücken (dpa/lrs) - Im Saarland sind Polizisten am Freitag verstärkt gegen Kriminalität im öffentlichen Raum vorgegangen. Das Saarland beteiligte sich am dritten länderübergreifenden Fahndungs- und Sicherheitstag, wie das Innenministerium mitteilte. "Die Verhinderung und gegebenenfalls Verfolgung von Straßenkriminalität, Betäubungsmitteldelikten, aber auch von besonders gefahrenträchtigen Verkehrsdelikten wird an diesem Tag im Mittelpunkt stehen", sagte Innenminister Klaus Bouillon (CDU). Ebenso sollten die Beamten besonders auf die Einhaltung der geltenden Corona-Maßnahmen achten.

Neben dem Saarland beteiligten sich auch Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Bayern und Hessen an den Maßnahmen. Seit 2019 besteht demnach eine Kooperationsvereinbarung zwischen den Ländern. Ziel sei es den Angaben zufolge auch, durch einen besseren Informationsaustausch unter anderem effektiver gegen überregional agierende Mehrfach- und Intensivtäter vorgehen zu können. "Straftaten enden nicht an einer Landesgrenze, deshalb ist es wichtig, dass wir über die Landesgrenzen hinweg gemeinsam zu einer Verbesserung des Sicherheitsgefühls beitragen", erklärte der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD).

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