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Rheinland-Pfalz & Saarland Rehlinger sorgt sich um Automobilzulieferer im Saarland

Anke Rehlinger (SPD), Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr und stellvertretende Ministerpräsidentin und SPD-Vorsitzende im Saarland. Foto: Harald Tittel/dpa/Archivbild

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Saarbrücken (dpa/lrs) - Die Automobilindustrie und Zulieferer im Saarland brauchen nach Ansicht von Saar-Wirtschaftministerin Anke Rehlinger (SPD) möglicherweise weitere Hilfen des Bundes. "Im Herbst wird man noch mal sehr genau schauen müssen, in welchen Branchen mit einem weiteren Bundes-Hilfspaket zielgenau geholfen werden muss", sagte die Ministerin am Donnerstag in Saarbrücken. "Dazu gehören sicherlich die Gastronomie, die Veranstaltungs- und die Reisebranche, aber wir werden auch über die Automobilbranche noch einmal sprechen müssen".

Angesichts der wirtschaftlichen Lage in der Automobilindustrie zeigte sie sich besorgt. "Zwar erholen sich die Absatzzahlen allmählich, aber vor allem die Zulieferer sind noch lange nicht über den Berg", sagte sie nach Gesprächen mit Gewerkschaftern und Betriebsräten der Saar-Automobilindustrie, bei dem SPD-Bundestagsfraktionsvorsitzender Rolf Mützenich dabei war. Im Saarland arbeiten rund 44 000 Menschen in der Automobilindustrie.

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