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Rheinland-Pfalz & Saarland Sattelzug bleibt stecken: Fahrer mit 3,2 Promille

Polizei Blaulicht bei Unfallaufnahme. Foto: Stefan Puchner/dpa/Symbolbild

(Foto: Stefan Puchner/dpa/Symbolbild)

Koblenz (dpa/lrs) - Mit über 3,2 Promille am Steuer hat sich ein Sattelzugfahrer auf der A61 in einem Graben festgefahren - nachdem er in Schlangenlinien unterwegs war. Nach ersten Erkenntnissen sei der 49 Jahre alte Mann am Mittwochnachmittag an der Abfahrt Koblenz/Dieblich nach links von der Fahrbahn abgekommen und auf eine Wiese geraten, teilte die Polizei mit. Der Fahrer habe dann den Rückwärtsgang eingelegt und sei gegen die Leitplanke gestoßen, wo der Sattelzug im weichen Untergrund stecken blieb.

Ein Atemalkoholtest ergab mehr als 3,2 Promille. Zeugen hätten vor dem Unfall beobachtet, dass der Sattelzug auf mehreren Kilometern Schlangenlinien fuhr und auch gegen die Leitplanke stieß, hieß es weiter.

Auch ein Rettungshubschrauber sei eingesetzt worden, weil zunächst ein medizinischer Notfall nicht auszuschließen gewesen sei. Nach Entnahme einer Blutprobe wurde der 49-Jährige aber aus dem Krankenhaus entlassen. Der Lkw wurde abgeschleppt, der Verkehr an der Ausfahrt bis in die Abendstunden wegen der Aufräumarbeiten behindert.

© dpa-infocom, dpa:210722-99-472273/2

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