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Rheinland-Pfalz & Saarland Unwetter richtet kaum mehr Schäden an

Ein Blitz erhellt den Nachthimmel.

(Foto: Tobias Hartl/Vifogra/dpa/Symbolb)

Mainz/Saarbrücken (dpa/lrs) - Nach den Gewittern über Rheinland-Pfalz und dem Saarland am Freitag haben die Unwetter in der Nacht zum Samstag keine größeren Schäden mehr angerichtet. Trotz Warnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) blieb es in beiden Ländern ruhig, wie die Polizeipräsidien am Morgen mitteilten. "Hier und da knickte mal ein Bäumchen um", erklärte ein Polizeisprecher in Ludwigshafen. Nach Angaben des DWD bleibt es am Wochenende in Rheinland-Pfalz und dem Saarland überwiegend trocken. Hagel, Blitz und Donner seien vorerst überstanden. 

Dicke Wolken brachten am Freitag Gewitter, starken Regen und Hagelkörner mit und sorgten für Schäden etwa an Autos und Dachfenstern. Ein Mann kam mutmaßlich wegen des Unwetters ums Leben: Der 38-Jährige habe beim Betreten seines unter Wasser stehenden Kellers in Wittgert (Kreis Westerwald) einen Stromschlag erlitten. Dadurch sei er zu Fall gekommen und vermutlich mit dem Kopf aufgeschlagen, teilte die Polizei mit.

Am Freitagabend geriet ein Auto auf einer rutschigen Straße im Landkreis Bernkastel-Wittlich ins Schleudern und stieß mit einem entgegenkommenden Wagen zusammen – fünf Menschen wurden verletzt, darunter ein dreijähriges Kind. 

Quelle: dpa

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