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Rheinland-Pfalz & Saarland Zweitimpfung im Saarland nicht mehr mit Astrazeneca-Stoff

Ein Mitarbeiter eines Impfzentrums nimmt eine Impfdose vom Impfstoff Astrazeneca vom Tisch. Foto: Marcus Brandt/dpa/Symbolbild

(Foto: Marcus Brandt/dpa/Symbolbild)

Saarbrücken (dpa/lrs) - Das Saarland hat auf die Impfempfehlung für eine so genannte Kreuzimpfung nach einer Erstimpfung mit dem Stoff von Astrazeneca reagiert. Wer bei der Erstimpfung das Präparat von Astrazeneca erhalten habe, bekomme bei der Zweitimpfung künftig einen mRNA-Impfstoff, teilte am Montag das Gesundheitsministerium in Saarbrücken mit. Allerdings sei eine Umbuchung auf eine frühere Zweitimpfung nicht möglich. Über den Schritt hatte zuvor auch der Saarländische Rundfunk berichtet.

Die Ständige Impfkommission hatte unlängst mitgeteilt, dass Menschen, die eine erste Impfung mit dem Astrazeneca-Präparat erhalten haben, künftig unabhängig vom Alter als zweite Spritze einen mRNA-Impfstoff wie den von Biontech erhalten sollen. Die Wirksamkeit sei deutlich besser.

© dpa-infocom, dpa:210705-99-266107/2

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