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Sachsen-Anhalt Corona-Wochenwert geht in Sachsen-Anhalt wieder nach unten

Testsets mit Abstrichstäbchen liegen in einem Testzentrum für Corona-Verdachtsfälle. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

(Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild)

Magdeburg (dpa/sa) - Die Zahl der erfassten Corona-Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen pro 100 000 Einwohner ist am Mittwoch wieder nach unten gegangen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) lag der Wert in Sachsen-Anhalt am Morgen bei 171,3, nachdem er am Dienstag noch 185,7 betragen hatte. Am Montag war der Wert mit 178,3 angegeben worden.

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz lag laut RKI bei 160,1. Es waren gut 24 800 Fälle gemeldet worden. Sachsen-Anhalt hat nach den Nachbarländern Thüringen (240,2) und Sachsen (200,8) sowie Bayern (184,8) bundesweit das höchste Infektionsgeschehen.

Für den Burgenlandkreis wies das RKI am Mittwoch mit 284,6 nach wie vor die landesweit höchste Sieben-Tage-Inzidenz aus. Der Saalekreis lag mit 208,4 und die kreisfreie Stadt Halle mit 208,2 über der 200er-Grenze.

Das Sozialministerium meldete am Mittwoch 724 Neuinfektionen im Vergleich zu Dienstag. Die Gesamtzahl der seit Ausbruch der Pandemie labortechnisch nachgewiesenen Fälle stieg damit auf 85 349. Auch von 15 neuen Sterbefällen musste das Ministerium berichten, damit sind nunmehr 3007 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gezählt worden. Laut Gesundheitsministerium waren am Mittwoch 147 Intensiv- und Beatmungsbetten mit Covid-19-Patienten belegt. Deutlich mehr als die Hälfte der Erkrankten muss beatmet werden.

© dpa-infocom, dpa:210421-99-289398/3

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