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Sachsen-Anhalt Erste Corona-Kontrollen im Nahverkehr ohne größere Verstöße

Ein Polizeibeamter hält eine Winkerkelle in den Händen. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild

(Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild)

Magdeburg (dpa/sa) - Nach den ersten Corona-Kontrollen im öffentlichen Nahverkehr in Sachsen-Anhalt zieht die Polizei ein positives Fazit. In der Hauptpendlerzeit am vergangenen Donnerstagmorgen seien keine größeren Verstöße gegen die geltenden Corona-Regeln im Nahverkehr festgestellt worden, teilte das Innenministerium in Magdeburg am Samstag mit. Kontrolliert wurde den Angaben zufolge unter anderem im Salzlandkreis und in Halle.

"Die vierte Welle der Corona-Pandemie kann gebrochen werden, wenn alle Menschen die geltenden Regeln einhalten", sagte Innenministerin Tamara Zieschang (CDU). Seit dem 24. November gilt im Land auch für Fahrgäste in Bussen und Bahnen die sogenannte 3G-Regel. Das heißt, dass nur geimpfte, genesene und negativ getestete Fahrgäste mitfahren dürfen. Außerdem muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

In den kommenden Wochen unterstützt die Landespolizei die Ordnungs- und Gesundheitsämter der Kommunen bei den Kontrollen zur Einhaltung der Corona-Regeln. Bis zum 21. Dezember sind mehr als 20 Schwerpunktkontrollen im ganzen Land geplant. "Ich freue mich über die Unterstützung durch das Innenministerium und die Polizeibehörden", sagte Magdeburgs Oberbürgermeister Lutz Trümper (SPD). Allerdings könnten dies aufgrund der Fülle der zu kontrollierenden Regeln nur Stichproben sein.

© dpa-infocom, dpa:211204-99-252668/2

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