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Sachsen-Anhalt Halles OB meldet seit langem wieder Inzidenz unter 200

Zwei FFP3 Atemschutzmasken liegen auf einem Tisch im Sonnenschein. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

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Halle (dpa/sa) - Die Sieben-Tage-Inzidenz in Halle ist erstmals seit Mitte Dezember wieder unter einen Wert von 200 gesunken. Sie liege aktuell bei 197 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen, sagte Oberbürgermeister Bernd Wiegand (parteilos) am Freitag. Unter dieser höchsten Alarmstufe habe die Stadt zuletzt am 18. Dezember 2020 (199,17) gelegen, teilte ein Sprecher der Stadt mit.

Mit der aktuellen Eindämmungsverordnung der Stadt stehen Lockerungen in Aussicht falls die Inzidenz weiter die kritische Marke unterschreiten sollte. So könne beispielsweise über eine Öffnung der Wochenmärkte nachgedacht werden, sollte die Inzidenz an mindestens fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 200 bleiben und kein Gesundheitsnotstand in den Krankenhäusern herrschen, erklärte Wiegand.

© dpa-infocom, dpa:210122-99-131752/2

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