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Sachsen-Anhalt In Dessau-Roßlau fehlen Wahlhelfer für die Bundestagswahl

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Dessau-Roßlau (dpa/sa) - Gut eine Woche vor der Bundestagswahl am 26. September fehlen in Dessau-Roßlau noch Wahlhelfer. Sie würden in den Stadtteilen Dessau-Nord, Dessau-Mitte, Dessau-Süd, Dessau-Alten und in Roßlau gesucht, teilte die Stadt am Freitag mit. Zu den Aufgaben gehört es unter anderem, die Abgabe der Stimmen während des Wahlvorgangs zu überwachen und diese dann abends auszuzählen.

Für die ehrenamtliche Tätigkeit wird ein sogenanntes Erfrischungsgeld gezahlt. Die Arbeit erfolgt den Angaben nach im Team, als Beisitzer sind keine Vorkenntnisse notwendig. Melden können sich Wahlberechtigte, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und seit mindestens drei Monaten in der Stadt Dessau-Roßlau wohnen.

Laut Bundeswahlgesetz können die zuständigen Behörden mit Ausnahme bestimmter Berufsgruppen jeden zum Wahlhelfer berufen, der die genannten Voraussetzungen erfüllt. Dies kann sogar gegen den Willen der Betroffenen geschehen, sofern keine wichtigen Gründe wie dringende berufliche Verpflichtungen oder auch Krankheit vorliegen.

© dpa-infocom, dpa:210917-99-258113/2

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