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Sachsen-Anhalt Mehr Winterweizen in Sachsen-Anhalt angebaut

Winterweizen wächst auf einem Feld.

(Foto: Patrick Pleul/dpa/Symbolbild)

Halle (dpa/sa) - In Sachsen-Anhalt ist mehr Winterweizen angebaut worden. Die Anbaufläche sei im Vergleich zu 2021 um 11.051 Hektar oder 3,7 Prozent gestiegen, teilte das Statistische Landesamt am Montag in Halle auf der Grundlage erster Schätzungen mit. Die Landwirte hätten auf insgesamt 308.240 Hektar Winterweizen einschließlich Dinkel und Einkorn angebaut. Es habe mit gut 59 Prozent den größten Anteil am Getreide, das zur Ernte 2022 voraussichtlich auf 518 310 Hektar stehe. Die Gesamtanbaufläche sei damit um 1,9 Prozent größer als im Vorjahr.

Die Feldbestellung mit Körnermais und Corn-Cob-Mix umfasse 19 421 Hektar und damit 4,6 Prozent weniger als im Vorjahr, bei Silo- und Grünmais sei die Anbaufläche um 18,2 Prozent auf 122 818 Hektar zurückgegangen. Zuckerrüben seien auf 51 714 Hektar (minus 6,3 Prozent) gedrillt worden. Bei Kartoffeln liege die Anbaufläche bei 12 764 Hektar und um 6,7 Prozent niedriger als 2021. Die Schätzung basiert auf der Aussaatfläche im April 2022 im Vergleich zur Anbaufläche laut der Bodennutzungshaupterhebung 2021.

Quelle: dpa

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