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Sachsen-Anhalt Sieben-Tage-Inzidenz im Land sinkt auf 4,6

Eine Laborantin sortiert Proben. Foto: Christophe Gateau/dpa/Symbolbild

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Magdeburg (dpa/sa) - In Sachsen-Anhalt schwächt sich das Corona-Infektionsgeschehen noch weiter ab. Am Freitagmorgen meldete das Robert Koch-Institut (RKI) 4,6 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Am Donnerstag waren es noch 5,1 und am Mittwoch 5,2 gewesen. Binnen 24 Stunden wurden in Sachsen-Anhalt laut RKI 18 neue Corona-Fälle und drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus erfasst. Im Jerichower Land und der kreisfreien Stadt Dessau-Roßlau lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 0. Den höchsten Wert aller Kreise in Sachsen-Anhalt gab das RKI mit 15,6 für den Altmarkkreis Salzwedel an.

Sachsen-Anhalt gehört damit weiterhin zu den Bundesländern mit dem geringsten Corona-Infektionsgeschehen. Eine geringere Sieben-Tage-Inzidenz wies das RKI nur für Mecklenburg-Vorpommern mit 3,2 aus, 4,9 für Brandenburg. Der bundesweite Wert lag bei 10,3.

© dpa-infocom, dpa:210618-99-43562/2

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