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Sachsen-Anhalt Trotz leichten Anstiegs niedrigste Sieben-Tage-Inzidenz

Ein Mann hält einen Corona-Schnelltest in der Hand. Foto: Fabian Strauch/dpa/Symbolbild

(Foto: Fabian Strauch/dpa/Symbolbild)

Berlin/Magdeburg (dpa/sa) - Trotz leicht steigender Zahlen bleibt Sachsen-Anhalt das Bundesland mit der niedrigsten Corona-Inzidenz. Nach Angaben des Robert Koch-Institutes (RKI) vom Freitag stieg der Wert im Vergleich zum Vortag von 4,1 auf 4,6. Bundesweit betrug die Sieben-Tage-Inzidenz 16,5 (Donnerstag: 16,0). Der Wert gibt an, wie viele neue Infektionen es je 100 000 Einwohner binnen einer Woche gegeben hat. In Sachsen-Anhalt wurden 23 neue Infektionen gemeldet. Nach Sachsen-Anhalt ist Thüringen mit einem Wert von 5,9 das Bundesland mit der niedrigsten Sieben-Tage-Inzidenz.

Unterdessen sind in Sachsen-Anhalt fast die Hälfte aller Bewohner des Landes durchgeimpft. Ihre vollständigen Impfdosen haben 49,9 Prozent der Menschen bekommen, zumindest ein Mal geimpft wurden 57,2 Prozent.

© dpa-infocom, dpa:210730-99-617365/4

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