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Sachsen 21-Jähriger ertrunken: Polizei schließt Fremdverschulden aus

Segelboote und ein Ausflugsdampfer fahren am 25.09.2016 über den Markkleeberger See bei Leipzig (Sachsen). Foto: Jan Woitas/Archivbild

(Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa)

Leipzig (dpa/sn) - Nach dem Tod eines 21-Jährigen im Markkleeberger See bei Leipzig geht die Polizei davon aus, dass der Mann ertrunken ist. Nach ersten Erkenntnissen konnte er nicht schwimmen, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Hinweise auf ein Fremdverschulden gebe es keine. Ein Ersthelfer habe den Mann am Mittwoch tot aus einer Tiefe von drei bis vier Metern nahe dem Strand geborgen. Zeugen alarmierten den Rettungsdienst. Doch die versuchte Wiederbelebung am Ufer blieb erfolglos.

Der 21-Jährige sei mit vier anderen Männern in Ufernähe im See gewesen, als er plötzlich unter Wasser verschwand. Auch die anderen Männer können nach ersten Erkenntnissen der Polizei nicht schwimmen.

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