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Sachsen Corona-Hilfe für Künstler: Sachsen zieht erstes Resümee

Euro-Banknoten. Foto: Jens Wolf/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

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Dresden (dpa/sn) - Die Corona-Krise hat auch viele Kunstschaffende in eine bedrohliche Lage gebracht. Weil ihnen wegen geschlossener Theater oder Opernhäuser Auftrittsmöglichkeiten fehlten, blicken insbesondere Vertreter der Freien Szene in eine ungewisse Zukunft. Sachsen will am heutigen Mittwoch nun ein erstes Resümee zu seinen Hilfen ziehen, unter anderem zum Stipendienprogramm "Denkzeit".

Der Freistaat hatte zusätzlich zu den Bundeshilfen drei Hilfspakete für die Kultur geschnürt. Ein 10 Millionen Euro umfassendes Programm wurde schon Anfang April verabschiedet. Im Mai folgte ein Sofortprogramm mit sechs Millionen Euro für Musikschulen und Lehrkräfte. 68 Millionen Euro sieht ein Programm für Kultur und Tourismus vor, das Anfang Juni auf den Weg gebracht wurde.

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