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Sachsen Corona-Inzidenz in Sachsen sinkt auf 144,4

Ein Abstrichstäbchen wird in einer ambulanten Corona-Test-Einrichtung gehalten. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

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Dresden/Berlin (dpa/sn) - Die Dynamik der Corona-Pandemie in Sachsen schwächt sich weiter ab. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts sank der Zahl der Neuansteckungen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen am Mittwoch auf 144,4. Am Dienstag lag die Inzidenz noch bei 167,6. Allerdings ist Sachsen hinter Thüringen (168,3) immer noch das am stärksten betroffene Bundesland. Bundesweit betrug die Inzidenz 107,8. Die höchsten Werte innerhalb Sachsens hatten am Mittwoch der Landkreis Mittelsachsen (238,1) und der Erzgebirgskreis (237,9), die niedrigsten Leipzig (74,0) und Dresden (92,9).

Nach Angaben des sächsischen Gesundheitsministerium gab es von Dienstag zu Mittwoch 1499 nachgewiesene Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Seit Beginn der Pandemie im März 2020 haben sich damit insgesamt 275 861 Menschen infiziert. Die Zahl der Todesopfer stieg um 20 auf insgesamt 9331. Gut 251 350 Frauen und Männer gelten als genesen. Der Anteil der Toten an allen Infizierten liegt bei 3,4 Prozent.

© dpa-infocom, dpa:210512-99-575602/2

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