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Sachsen Corona-Inzidenz sinkt weiter: Vier Regionen unter 100

Eine FFP2-Maske liegt auf einem Tisch. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archivbild

(Foto: Daniel Karmann/dpa/Archivbild)

Dresden (dpa/sn) - Bei der Corona-Pandemie deutet sich auch in Sachsen eine leichte Entspannung an. Die Zahl der täglichen Neuansteckungen ging am Samstag weiter zurück. Nach Angaben des Robert Koch-Institutes (RKI) lag die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen bei 122,6. Am Freitag waren es noch 134. Sachsen ist hinter Thüringen (132,1) aber noch immer das Bundesland mit der höchsten Sieben-Tage-Inzidenz. Bundesweit sank sie am Samstag auf 87,3. Den geringsten Wert hat Schleswig-Holstein (39,1).

In Sachsen selbst gibt es weiter ein sehr differenziertes Bild. Mit dem Landkreis Mittelsachsen (238,1) und dem Erzgebirgskreis (236,8) liegen zwei der drei bundesweit am stärksten betroffenen Regionen im Freistaat. Nur in Coburg 255,6 ist der Wert noch höher. Vier Gebiete in Sachsen liegen inzwischen unter der Schwelle von 100: die Städte Leipzig (59,9) und Dresden (74,9) sowie der vormalige Corona-Hotspot Vogtland (78,3) und Nordsachsen (91,5).

Das RKI registrierte für Sachsen binnen 24 Stunden 610 nachgewiesene Neuinfektionen und fünf weitere Todesfälle. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie im März 2020 im Freistaat 277 434 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. 9372 Frauen und Männer sind an oder mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben.

© dpa-infocom, dpa:210515-99-606753/2

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