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Sachsen Gute Aussicht auf Spitzenforscher für sächsische Hochschulen

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Leipzig/Dresden (dpa/sn) - Die Universitäten in Leipzig und Dresden können sich Hoffnungen machen, internationale Spitzenforscher zu gewinnen. Der Mathematiker Sayan Mukherjee und die Neurobiologin Catherina Becker sind als Preisträger für die Alexander von Humboldt-Professur 2022 ausgewählt worden. Mit ihr ist eine Förderung von bis zu fünf Millionen Euro verbunden. Der Preis wird vergeben, wenn die Spitzenforscher tatsächlich an deutschen Hochschulen tätig werden.

Mukherjee wurde von der Universität Leipzig und dem Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaft für den Preis nominiert, wie die Alexander von Humboldt-Stiftung am Donnerstag mitteilte. Er kommt von der Duke University in den USA. Becker, die Professorin am Centre for Discovery Brain Sciences an der Universität im schottischen Edinburgh war, wurde von der TU Dresden nominiert. Die Professur biete deutschen Hochschulen die Chance, Spitzenkräften international konkurrenzfähige Rahmenbedingungen zu bieten.

© dpa-infocom, dpa:210701-99-220292/2

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