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Sachsen Sachsen: Zwei Prozent mehr Ausbildungsverträge im Jahr 2021

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Kamenz (dpa/sn) - In Sachsen wurden im vergangenen Jahr 18 515 Verträge für eine duale Ausbildung neu abgeschlossen. Das waren knapp 380 oder 2,1 Prozent mehr als 2020, wie das Statistische Landesamt in Kamenz am Dienstag mitteilte. Das zeige, dass sich die Auswirkungen der Corona-Krise auf den sächsischen Ausbildungsmarkt wieder etwas abgeschwächt hätten.

Einen Zuwachs an Verträgen gab es im Vergleich zum Vorjahr in allen Ausbildungsbereichen außer dem Öffentlichen Dienst (minus 4,3 Prozent). Den höchsten Zuwachs erzielten die Hauswirtschaft (plus 9,5 Prozent) und die Freien Berufe (plus 8,3 Prozent). In den zahlenmäßig am stärksten besetzten Ausbildungsbereichen Industrie und Handel sowie Handwerk betrug die Steigerung 1,9 beziehungsweise 1,2 Prozent.

Ende 2021 waren nach Angaben der Behörde landesweit 49 813 Menschen in einer dualen Ausbildung, knapp ein Drittel davon Frauen. Somit war die Zahl der Auszubildenden im Freistaat Sachsen das zweite Jahr in Folge minimal rückläufig (minus 0,5 Prozent). Die Zahl der Auszubildenden mit ausländischer Staatsangehörigkeit sank gegenüber dem Vorjahr um 2,3 Prozent.

Quelle: dpa

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