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Sachsen Sachsens FDP-Chef: Mitregieren, aber nicht um jeden Preis

Frank Müller-Rosentritt, Vorsitzender der FDP Sachsen, spricht. Foto: Christoph Soeder/dpa/ZB

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Dresden (dpa/sn) - Der sächsische FDP-Chef Frank Müller-Rosentritt sieht seine Partei nach der Bundestagswahl in einer Wartestellung. "Das Wahlergebnis bietet mehrere Optionen. Wir müssen abwarten, in welcher Konstellation die Freien Demokraten liberale Ziele umsetzen können. Denn wie schon 2017 gilt: Wir wollen mitregieren, aber nicht um jeden Preis", erklärte Müller-Rosentritt am Sonntagabend. In den nächsten Wochen würden die Parteien ihr wahres Gesicht zeigen und "wo die roten Linien sind". Nach Angaben der FDP zieht Müller-Rosentritt dank des Ergebnisses für die Liberalen erneut in den Bundestag ein.

© dpa-infocom, dpa:210926-99-369343/2

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