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Sachsen Spendenaufruf des Freistaates bringt mehr als 750 000 Euro

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Dresden (dpa/sn) - Die Spendenbereitschaft in Sachsen für die Opfer der Hochwasserkatastrophe in Westdeutschland ist weiter hoch. Wie die Staatskanzlei am Freitag mitteilte, hat der Spendenaufruf des Freistaates zusammen mit der Liga der Wohlfahrtsverbände schon mehr als 750 000 Euro erbracht. Auf dem Spendenkonto #SachsenHilft seien bis Donnerstag exakt 757 555,95 Euro eingegangen.

Auch die Landeshauptstadt Dresden, die 2002 selbst schwer von einer Flut getroffen wurde, hatte ein Spendenkonto eingerichtet. Dort hätten bis zum Freitag rund 1000 Spender zirka 140 000 Euro eingezahlt, teilte die Stadtverwaltung mit.

Beide Spendenkonten sind weiterhin geöffnet. Auch andere Kommunen sowie das Bistum Dresden-Meißen und die evangelische Landeskirche in Sachsen riefen zur Unterstützung der Hochwasser-Opfer in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen auf.

© dpa-infocom, dpa:210723-99-495792/2

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