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Sachsen Suizide in Haft mit Künstlicher Intelligenz verhindern

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Düsseldorf (dpa/sn) - Die Justiz in Nordrhein-Westfalen stellt heute ein Forschungsprojekt vor, an dem ein Chemnitzer Unternehmen beteiligt ist. Es geht um die Vermeidung von Suizidfällen in der Haftanstalt. Dafür soll künstliche Intelligenz eingesetzt werden. An der Entwicklung der Software zur Suizidprävention ist nach Angaben der Justiz die sächsische Firma beteiligt. Laut NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU) handelt es sich um ein bundesweit einmaliges Projekt.

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